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"Wie auch Rosanna & Zélia hat der Brasilianer Ivan Santos fern der Heimat seinen eigenen Stil gefunden. [...] Seine Poesie spart Politik nicht aus, sein markanter Sprechgesang thematisiert Voodoo, CIA, vatikan und Dalai Lama…"
Detlef Kinsler - Journal Frankfurt, Nr.
05/2010
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"…Ernsthaftigkeit
und Humor schließen sich in ivan Santos' Liedern und Persönlichkeit
nicht aus. Sorgfältig verfolgt er die Spuren brasilianischer Traditionen,
stets beseelt von dem Ziel, seine eigene Musik auf einen einfachen Punkt
zu bringen."
Norbert
Krampf - Frankfurter Allgemeine Zeitung
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"...Das
Ergebnis ist anspruchsvolle Popmusik mit brasilianischer Verwurzelung,
die auch Leute ansprechen kann, die nichts direkt mit Brasilien am Hut
haben."
Hans-Jürgen
Lenhart - Jazzthetik
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"Ivan Santos ist ein ewiger Geheimtipp und wird vermutlich auch immer einer bleiben, seit er Anfang der neunziger Jahre in Deutschland gestrandet ist und seine private Variante der brasilianischen Musik von hier aus weiterentwickelte…"
Michael Kegler - Nova Cultura, 03.2010
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"Bei
Santos kann die Samba zu Soul und der Bossa zum Blues werden. Und das
geht homogen zusammen, wenn man - trotz "Exil" - in der eigenen,
hier nordöstlichen Kultur seiner Heimat verwurzelt ist."
Frankfurter
Rundschau
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"…Vor
ein paar Tagen kam die Nachricht, dass ein Lied von Ivan Santos in Partnerschaft
mit Lenine mit dem Grammy ausgezeichnet wurde. Das Lied heißt „Ninguém
faz Idéia“ und ist auf der CD „Lenine InCité“.
[…] Brasil com S gratuliert diesen beiden Künstlern, die
unsere Musik immer intensiver bereichern."
Tânia Gabrielli und Clemens Maria-Pohlmann - Brasil com S
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"...In
den letzten Wochen habe ich die CD „Songs from Nowhere“
(2002) von Ivan Santos sehr gerne gehört und sie verdient sicherlich
auch deine Aufmerksamkeit. [...] Der Zauber dieser CD liegt in ihren
Details: bei jedem Hören entdeckst du neue Seiten, neue Wortspielereien
in den Texten, schöne Aspekte in den Arrangements und Rhythmen
usw.“
Olaf Brugman - Goiaba Brazilian Music
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"Eine
Ballade von unbestreitbarer Schönheit, Lady Multimelancólica
ist der Höhepunkt der CD Songs from Nowhere, die andere gute Momente
in "Cris me Quis", Na Lona" und "Mau Jesus e o Bom
Ladrão" hat. Alle wurden in Deutschland komponiert von diesem
Künstler, der nur mit seinem Mut hierher kam und die schwierige
Herausforderung angenommen hat, eine musikalische Karriere im Ausland
zu starten, ohne die Klischees zu benutzen."
Felipe Tadeu - International Magazine
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"Songs
from nowhere" - Lieder aus nirgendwo. Lieder, die in der Luft liegen.
Sie lassen uns springen, lächeln und träumen."
Michael Kegler - Nova Cultura
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"Ernsthaftigkeit
und Eigensinn prägen Musik und Charakter des inzwischen 49 Jahre
alten Künstlers. Ebenso das Ziel, selbst komplizierte Dinge einfach
auf den Punkt zu bringen. Zwischenzeitlich spielte Santos nur mit ein
oder zwei Perkussionisten, in den vergangenen Jahren fand er zu einer
verspielten, weniger bedeutungsschweren, gleichwohl hörens- wie
lesenswerten Poesie. Seine CD Songs from nowhere' ist geprägt
von der Idee des verständlichen, aber nicht profanen Pop-Minimalismus
."
Norbert Krampf - Frankfurter Allgemeine
Zeitung
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"
In
seiner Musik leben traditionelle Rhythmen des brasilianischen Nordostens
wie Baiao und Maracatu fort. Aber als Global Player bleibt Santos, der
u.a. den Song "Lady Multimelancolica" für Rosanna &
Zélia schrieb, nicht bei der Wurzelpflege, sondern sucht seit Jahren
den Crossover zu Blues, Rock, Pop, Funk und Reggae und kreiert dabei ähnlich
wie Kollegen wie Lenine einen urbanen Sound, der viele Assoziationen erlaubt."
Detlef Kinsler - Journal Frankfurt